Christoph (Stofferl) Well und das Bäsle Quartett

„Mozarts Bäsle-Briefe“

„Es grüßt der alte junge Sauschwanz“

Freitag, 01. Mai 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 20,00

*** ABGESAGT ***

Christoph „Stofferl“ Well stammt aus der musikalischen Well-Familie. Schon als ganz Junger war er Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern und Konzertharfenist. Nach dem Auseinandergehen der „Biermösl Blosn“ hat er sich seinem größten Vorbild und Idol zugewandt: Wolfgang Amadeus Mozart.

 Doch wer jetzt ein Klassikkonzert vermutet: weit gefehlt! Christoph Well stellt die Bäsle-Briefe vor - Briefe von Mozart an seine Cousine Maria Anna Thekla, seiner ersten, großen Liebe. Hier lernen die Zuhörer einen anderen Mozart kennen, einen übermütigen, jungen Mann, der witzig und albern ist, ausgelassenen und derben Schabernack treibt. Der Gegensatz von Genie und derber Lausbub ist es, der Christoph Well an Mozart fasziniert. „Für mich ist Mozart der liebe Gott der Musik - für meinen Geschmack ist nie mehr so was Gutes und Schönes geschrieben worden.“

Zwischen den einzelnen Briefen hören die Gäste Wolfgang Amadeus’ berühmte Flötenquartette, gespielt vom Bäsle-Quartett.

Stofferl über Mozart: „Ein quietschfideler Urbayer, der es hat krachen lassen ... ein Mensch mit viel Witz. Sein Humor ist mir nahe, und von der Mentalität war Mozart ohnehin eher Bayer als Österreicher.




Die Mehlprimeln

 „Musikkabarett zum Muttertag“

Sonntag, 10. Mai 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 18,00

*** ABGESAGT ***

Gehe zu URL (go to url).              Foto:Mehlprimeln  
            www.mehlprimeln.eu

Das Muttertags-Kabarett hat bei den Mehlprimeln Tradition. An diesem Tag tragen sie ihren Namen „Mehlprimeln“ immer zu Recht: Die beiden humoristischen Musikerkabarettisten zeigen sich als quasi die Heilkräuter im wirren Comedygarten, verlässlich in der Wirkung und von dauerhafter Schönheit und Qualität.

Sie versprühen kein Gift, sondern zeigen sich von ihrer schönsten Seite: Mit Lust am Jux und Unsinn, mit Ironie und feiner Stichelei, mit höherem Unsinn für Genießer, mit kabarettistisch-lyrischer Leichtigkeit servieren sie einen bunten Blumenstrauß aus liebevollem Konzert, abwechslungsreichem Liederabend und heiterem Kabarett.

Ein Muttertagsgeschenk, das immer wieder Freude macht!


Christine Prayon „Abschiedstour“

Die ehemalige Diplom-Animatöse 

Donnerstag, 14. Mai 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 20,00

*** ABGESAGT ***

Sie möchten wissen, was Sie für Ihr Geld hier bekommen?
Natürlich,gerne. (Lesedauer: 9 Sekunden)

 „christine prayon wird kein kabarett im landläufigen sinne machen sie interessiert sich nicht mehr für die pure kritik am bestehenden wenn nicht gleichzeitig über alternativen und utopien geredet wird auch findet sie dass es an der zeit ist die welt zu retten das kann sie aber nicht alleine was sie übrigens auch nicht kann und noch viel weniger will ist am klavier sitzen und über sogenannte frauenthemen singen dafür ist sie ganz und gar die falsche falls sie das erwarten werden sie bitter enttäuscht also erwarten sie lieber nichts denn ihre sehgewohnheiten werden sowieso unterlaufen werden ach ja und birte Schneider steht heute abend übrigens auch nicht auf der bühne wer ist das überhaupt.“

Jetzt wissen Sie schon mal, was Sie nicht bekommen.
Das ist für heutige Verhältnisse viel.
A propos viel: Viel Vergnügen!

Auszeichnungen: Christine Prayon, auch bekannt als Birte Schneider aus der „heute show“ vom ZDF, ist bereits vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Dieter- Hildebrandt- Preis.

Gehe zu URL (go to url).              Foto: Roland Soldi 
          www.christineprayon.de

Gunkl „Zwischen Ist und Soll - Menschsein halt“

Stargast: Österreichischer Kabarettpreis 2018

Freitag, 29. Mai 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 20,00

*** ABGESAGT ***

Gehe zu URL (go to url). Foto: Gunkl Homepage        
        www.gunkl.at

Seit mehr als 20 Jahren sorgt der Wiener Günther Paal alias Gunkl mit seinen Soloprogrammen nicht nur für einen Angriff auf die Lachmuskeln, sondern bringt aufgrund seiner sehr anspruchsvollen Gedankengänge die grauen Zellen des Publikums ordentlich in Schwung. 2018 wurde er mit dem renommierten österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet. Den Prix Pantheon, den Salzburger Stier und den Deutschen Kleinkunstpreis hat er auch schon.

Gunkl ist der „Philosoph unter den Kabarettisten“, ein „Gehirnakrobat“ in dessen Bann das Publikum die Lust am Denken in vollen Zügen genießt. Dabei beeindruckt er mit ausgefeilter Sprache, hinreißend polemischer Rationalität und bodenständiger Philosophie. Und am Ende sitzt man da und hatte ein einziges großes Aha-Erlebnis.

Wir dürfen uns auf viele lachende Erkenntnisse freuen.

Gunkl's Fragen und Erkenntnisse:
„Warum stellen Lehrer Schülern Fragen, deren Antwort sie kennen?“ „Wenn der Weg das Ziel ist, dann sollte man in der Wahl der Richtung sehr sorgfältig sein.“
„Wer Fragen stellt, muss mit der Antwort leben können.“ „Wenn mehr immer besser ist, dann ist viel nie genug.“