Seán Keane „Paint me a picture of Ireland"

Der Storyteller aus Galway

Samstag, 07. November 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 25,00
Entfällt ersatzlos (Corona)
Bereits entrichtete Eintrittsgelder werden erstattet

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Foto: Tips.at                                     www.seankeane.com      

Wenn einer das Prädikat „The voice of Ireland“ verdient, dann Seán Keane, aus County Galway. In Irland ist er aufgrund seiner prägnanten, unverwechselbaren Stimme, seiner über viele Jahre konstanten Popularität und der Wertschätzung, die er als Musiker genießt, bekannt als „The voice of Ireland“.  

Von der „living traditon“ der irischen Folkmusik kommend, ist sein Repertoire jedoch alles andere als puristisch. Sowohl in alten, überlieferten gälischen Balladen, als auch in Liedern aus neuerer Zeit besingt er zeitlose Themen wie Lebensfreude, Liebe und Leidenschaft, Schmerz und Trauer.

 Seine Konzerte sind geprägt von enormer Bühnenpräsenz und sympathischer Vortragsweise, gepaart mit stillem Charme und typisch irischem Humor. Bei den quirligen Jigs und Reels erweist sich Seán Keane (mit Flöte, Pfeifen und uillean pipes (Irischer Dudelsack) als virtuoser Instrumentalist und kongenialer Partner seiner beiden exzellenten Begleiter - Fergus Feely (Mandocello) und Pat Coyne (Gitarre, Gesang).


Martina Eisenreich &Andreas Hinterseher "INTO THE DEEP"

…auf der Suche nach dem Wunderbaren

Freitag, 20. November 2020 * Beginn 20:00 Uhr  * Eintrittspreis: € 25,00

Entfällt ersatzlos (Corona)
Bereits entrichtete Eintrittsgelder werden erstattet

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Foto: Yakup Zeyreck                                                  www.andima.eu

Zwei virtuose Ausnahmemusiker in einer intensiven musikalischen Begegnung, wie sie nur in diesem Duo entstehen kann: Schöne Filmmusiken und wundersame Klanglandschaften der international erfolgreichen Kinokomponistin treffen auf phantastisch feurige Reiseerzählungen des weitgereisten Akkordeonisten der Erfolgsgruppe „Quadro Nuevo“. Das ist ganz großes Kino für Auge und Ohr! 

Martina Eisenreich legt als Komponistin für Kinofilme in Europa und den USA eine ganz eigene, unverwechselbare Tonpoesie vor. Und sie beherrscht auch auf ihrem Instrument, der alten französischen roten Violine, ein ungewohntes und ergreifendes Gefühlsrepertoire. Ihre kompositorischen Arbeiten wurden unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Rolf-Hans Müller Preis ausgezeichnet, eine der deutschen Auszeichnungen für Filmmusik. 

Andreas Hinterseher, als Akkordeonist und Komponist mit seinem berühmten Ensemble Quadro Nuevo seit vielen Jahren weithin durch die Lande gefahren, mit Leib und Seele ein Vagabund und Weltensammler, ist immer auf der Reise. Seine fliegenden Finger jagen uns durch den Balkan, wunderschöne Valse Musette schicken uns nach Frankreich, während seine Erzählung über einen Morgen in Tunis förmlich den Ruf des Muezzin in den Ohren nachklingen lässt.

Django Asül "Jahresrückblick 2020"

Das Jahr in 100 vergnüglichen Minuten

Freitag, 27. November 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 25,00
Samstag, 28. November 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 25,00

Entfällt ersatzlos (Corona)
Bereits entrichtete Eintrittsgelder werden erstattet

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Foto: Homepage Künstler                     www.django-asuel.de

Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2020 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.

Mit bissigem Blick, urkomischen Wortwitz und energiegeladen wie immer nimmt Django Asül die Ereignisse der letzten Monate ins Visier.

Ob Highlights oder Riesenflops, ob Politik, Gesellschaft oder Sport – nichts wird ausgelassen, aber mund- und ohrengerecht garniert mit den unglaublichsten Kuriositäten des Jahres. Und das Ganze natürlich gewürzt mit viel Ironie. Gerne auch mal hinterhältig und erfrischend fies.

 Wer als Zuschauer die vergangenen zwölf Monate so kurzweilig serviert bekommt, freut sich garantiert und amüsiert auf das neue Jahr!