Drei-Gänge-Fischmenü

 mit den Schwäbischen Wirtshausmusikanten und Reiner Panitz

Mittwoch, 18. Februar 2026  * Beginn: 19:00 Uhr * Eintrittspreis: € 58,00

Verbindliche Reservierungen bei Fr. Plass-König 
(Absagen bitte vier Tage vor der Veranstaltung)

Fotos: Adriana Häusler

Titeppanetug! *

 Aschermittwoch heißt fast immer Fischessen – allerdings gibt es in manchen Gegenden Baden-Württembergs sogar Weinbergschnecken in Kräutersoße.

Nach dem aufreibenden Faschingstrubel treffen sich in Bayern der zeremonielle Esser neben dem kindlich Umstandslosen, der Vielfrass neben dem Feinschmecker, der fromme Vegetarier neben dem sardonischen Fleischfresser und der Koch neben dem Jäger. Für alle ist an diesem Abend etwas Schmackhaftes und Lästerliches dabei. Reiner Panitz liest und singt und die Schwäbischen Wirtshausmusikanten mit Uwe Rachuth spielen auf.

Freuen Sie sich auf einen fröhlichen Abend im Thaddäus!

*  Der Wunsch von Reiners Tante vor dem Essen


Ulrich Michael Heissig alias Irmgard Knef

„Noch da! 100 Jahr, blondes Haar“

Freitag, 27. Februar 2026 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 25,00 

Foto: Robert Recker  www. marionwaechter.de

Deutschlands dienstälteste Chanson-Kabarettistin wird 100.

Die unverwüstliche, singende und swingende Entertainerin hat anlässlich ihrer bevorstehenden numerischen Dreistelligkeit ein nagelneues Programm geschrieben. 

Da knallen die Pointen wie Champagnerkorken, da sprudelt der Witz und prickelt der Esprit.
 Irmgard lässt es sich nicht nehmen, noch immer mit würdiger Haltung auf den Brettern zu stehen, die die Welt bedeuten. Manchmal etwas wackelig, aber immer standhaft.
Vergangene Zeiten reflektierend und den aktuellen Zeitgeist kommentierend. 

Unter den fitten Hundertjährigen gehört Irmgard Knef, dargestellt von Ulrich Michael Heissig, zweifellos zu den vitalsten: 25 Jahre Alterskarriere auf deutschen Kleinkunstbühnen halten eben jung und den Geist wach.

Irmgard Knef …
… empfiehlt sich als eigenständige Künstlerin, die ihre Wurzeln aber nie verleugnen kann und will.
Seitdem genießt sie ihre späte Alterskarriere als Chanson-Kabarettistin, ist stolze Trägerin dreier Kabarett-Preise : „Sprungbrett”- Kabarett Förderpreis des Handelsblatt 2001, Deutscher Kabarettpreis - Sonderpreis 2001 und Hauptpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2017. Sie wird vom Feuilleton gefeiert, von Kollegen und ihrem Publikum geschätzt und geliebt.