Die Fexer „Bavarian Brass"

Die wahrscheinlich kleinste Blaskapelle der Welt

Freitag, 07. Februar 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 18,00

Foto: Christina Brandl                         www.die-fexer.de

Hochkarätige Blasmusik, gemixt mit modernen Arrangements, jugendlichem Charme und humorvollen Einlagen sind das Erfolgsrezept der Fexer und lassen die Funken schnell auf das Publikum überspringen.

Die Fexer - das sind Alex, Sophie und Daniel. Alex ist Solotrompeter, aber auch Terminmanager und IT-Experte. Sophie als Quotenfrau ist die gute Seele. Sie spielt ein Vlado-Horn und bringt weiche Töne in die Musik der Blaskapelle. Daniel spielt Tuba und studiert Musik. Er ist der musikalisch kreative Kopf und schreibt alle Arrangements für das Trio. Zudem ist er mit seinem großen Mundwerk für jegliche Ansagen der Fexer zuständig.

Freuen Sie sich auf drei junge Musiker aus der Oberpfalz, die das Image der Blechbläser gehörig aufwirbeln und mit Klassikern, aber auch blasmusikalisch interpretierten Pop-Liedern überraschen!

Der Name „Die Fexer“ ist bei ihrem ersten Auftritt in Berngau entstanden... Damals sind die drei vor Aufregung nochmal aufs Klo gerannt und die alte Wirtin rief ihnen dabei nach: „Ah heut spielen die Fechser auf.“ Die Mama übersetzte den bayrischen Begriff dann in Ableger oder Nachkommen einer Pflanze. Da das junge Trio die Nachkommen der Eltern und von der örtlichen Blaskapelle sind, stand der Bandname natürlich sofort fest: DIE FEXER!



Gerhard Polt und die Well-Brüder aus'm Biermoos

Bajuwarischer Anarchismus Matinee „Aus dem bayerischen Paradies“

Sonntag, 09. Februar 2020 * Beginn 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr * Eintrittspreis: € 20,00

*** AUSVERKAUFT ***

Gehe zu (go to): _blank Foto: Homepage Künstler                                                          well-brueder.de

 

Ein unterhaltsamer „Bairischer Vormittag“ der besonderen Art, fernab von weiß-blauer Weißwurstidylle und Bierseligkeit.

Der Menschenkenner Polt bespiegelt die Abgründe des „Bayern an sich“ und die drei Sprosse der Großfamilie Well nehmen in bewährter Biermösl-Tradition das politische Geschehen Bayerns und den Rest der Welt aufs Korn. Unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente decken sie Heimatverbrechen aller Art auf und blasen denen „da oben“ gehörig den Marsch, ohne dabei die „da unten“ zu verschonen.

Zusammen machen Gerhard Polt und die drei Well-Brüder jeden ihrer mittlerweile raren Auftritte zu einem Mordsgaudium für das Publikum und für sich selbst.

 


Josef Brustmann

Er singt, erzählt, musiziert „Das Leben ist kurz, kauf die roten Schuh“

Freitag, 14. Februar 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 20,00

Foto: D. Brustmann
http://www.josef-brustmann.de/

Josef Brustmann will in seinem neuen Programm retten, was zu retten ist - mit Singen, Erzählen, Musizieren und Pfeifen im Wald.

Dazu schreibt er: Dass sie mal untergehen würde, die Erde, war allen klar - warum auch nicht? Die Sonne macht das jeden Tag. War doch klar, dass sich irgendein Trumpl findet, der den roten Knopf drückt.

Aber es kam alles anders. Die Erde kippte plötzlich von sich aus auf die rechte Seite, viele verloren das Gleichgewicht und stürzten ins All. In England klaute jemand im Durcheinander die Kronjuwelen, in Oberammergau tauchte das Bernsteinzimmer wiederauf. Und in Dr. Söders Staatskanzlei fielen alle aufgehängten Kreuze von der Wand.

Als in Berlin der Kuckuck aus der Uhr des Heimat- und Innenministers Horst Seehofer wie ein Beelzebub herausfuhr, dabei mehrere Male „Asylanten raus, Asylanten raus“ schrie, entgleiste zeitgleich in Ingolstadt Seehofers Märklin-Eisenbahn. Durch ganz Oberbayern ging ein gewaltiger Rechtsruck.

Nur ich, der Dokumentarist, überlebte vorläufig, weil in Wolfratshausen immer erst alles 20 Jahre später passiert. „Kauf dir die roten Schuh“, hör ich mich noch zu meiner Frau sagen, „das Leben ist kurz“.

Auszeichnungen: 2015 Deutscher Kabarettpreis (Sonderpreis)


Ulan & Bator „Irreparabeln“

Einzigartig und wieder im Thaddäus!

Freitag, 14. Februar 2020 * Beginn 20:00 Uhr * Eintrittspreis: € 20,00

 

Foto: Sandra Klein             www.ulanundbator.de

In „Irreparabeln“ zelebrieren Sebastian Rüger und Frank Smilgies wieder ihren einzigartigen Stil - irgendwo zwischen Theater, Comedy, Impro, Dada, A cappella und hoher Kunst... und alle Freunde des abseitigen Humors strahlen selig.

Noch immer passen Ulan & Bator in keine Schublade, gibt es keinen Genre-Begriff, mit dem sich die Form ihres Schaffens umfassend und griffig beschreiben lässt. Folgerichtig hat „Irreparabeln“ auch wie gewohnt keinen roten Faden - und doch gibt es eine Haltung und einen Geist, der allem innewohnt. Die Übergänge zwischen Improvisiertem und Inszeniertem sind fließend und erneut sind die Strickmützen Auslöser einer „Wirklichkeit“, die in „Irreparabeln“ eine verfeinerte, verdichtete Fortsetzung erfährt, aber dabei mit neuen Szenen, Sketchen, Liedern und Tänzen aufwartet, die es in sich haben.

Dass Ulan & Bator außerordentlich unterhaltsam sind, beweisen neben dem begeisterten Publikum auch zahlreiche Trophäen, darunter: Deutscher Kabarettpreis, Deutscher Kleinkunstpreis, Stuttgarter Besen und das Passauer Scharfrichterbeil.

Also: Hingehen, schlapplachen!

 


Helmut Eckl und Zither-Manä

Thaddäus-Aschermittwoch: Drei-Gänge-Fischmenü „Uns regt nix auf“

Mittwoch, 26. Februar 2020 * Beginn 19:00 Uhr * Eintrittspreis: € 38,00

 

Foto: Homepage Eckl     www.helmut-eckl.de

Verbindliche Reservierungen bei Fr. Plass-König (09099/9665766).

Bezahlung im Gasthaus. Absagen bitte vier Tage vor der Veranstaltung!

Der Zither-Manä spielt seit über 40 Jahren alles, was ihm gefällt. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen - er nutzt die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt. Aber: Ihn regt nix auf!

Der Eckl Helmut ist ein Urgestein der Münchner Kleinkunstszene. Er ist der Veranstalter des literarisch-satirisch-musikalischen Frühschoppens im Fraunhofer, Mitglied der „Münchner Turmschreiber“, die ihm 2011 den bayerischen Poetentaler verliehen. Seit einiger Zeit stellt er irritiert fest, dass seine Freunde immer depperter werden und die Zukunft früher länger war. Sein Hauptaugenmerk gilt den aktuellen Harnsäure- und Cholesterinwerten. Aber: Ihn regt nix auf!

Als Solisten sind der Zither-Manä und der Eckl Helmut großartig - zusammen auf der Bühne sind sie noch besser!